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14.2.2022

Mitgliedsgemeinden des Zweckverbandes Breitband Bodenseekreis dürfen sich auf schnelles Internet freuen

Mit der Zuschlagserteilung im Rahmen des EU-Ausschreibungsverfahrens für den Betrieb und Ausbau des Zweckverbandes Breitband Bodenseekreis am 22. Dezember letzten Jahres hat die digitale Zukunft für den Landkreis Bodenseekreis und die Verbandsgemeinden, die bisher noch als „weiße Flecken“ galten, begonnen. Konkret bedeutet dies die Umsetzung des Breitbandausbaus in den unterversorgten Gebieten bis Ende 2024. Ziel ist es, mindestens 3.500 „weiße Flecken“ aus der Landkarte des schnellen Internets im Verbandsgebiet zu löschen. Somit werden Haushalte ans Netz angeschlossen, die derzeit noch eine sehr schlechte Anbindung – technisch weniger als 30 MBit/s im Download – haben.

Mitglieder des ZVBB sind der Landkreis Bodenseekreis sowie die Städte und Gemeinden Bermatingen, Eriskirch, Heiligenberg, Langenargen, Markdorf, Meckenbeuren, Neukirch, Oberteuringen, Owingen und Sipplingen. Die Verbandsmitglieder des Zweckverbandes haben sich zusammengeschlossen, um den gemeinsamen Bau einer zusammenhängenden Telekommunikationsinfrastruktur im Bodenseekreis zu realisieren und damit die Verbesserung der Breitbandversorgung im Verbandsgebiet zu unterstützen.

Der Zweckverband koordiniert für die Verbandsgemeinden und den Bodenseekreis Planung, Bau und Betrieb der innerörtlichen Glasfasernetze sowie des landkreisweiten Backbones-Netzes. Die TeleData, Telekommunikationsanbieter aus Friedrichshafen, verleiht dieser Infrastruktur aktives Leben und versorgt die angeschlossenen Haushalte mit Telekommunikationsdiensten wie Internet, Telefon, Fernsehen, Datenverbindungen, Internetstandleitungen sowie Rechenzentrumslösungen und bietet Service und Support vor Ort. Im Rahmen der Zuschlagserteilung wird die TeleData die vom Zweckverband errichtete passive Infrastruktur für zunächst zwölf Jahre betreiben. „Mit Projektpartnerschaften wie diesen entwickeln wir gemeinsam die Infrastruktur für die Zukunft. Die Stärkung des ländlichen Raums steht dabei im Fokus unserer Arbeit“, erklärt Armin Walter, kaufmännischer Geschäftsführer der TeleData.
Möglich gemacht wird dieses Projekt durch das umfangreiche Bundesförderprogramm Breitband mit einem Förderanteil von 50 Prozent an den Kosten, ergänzt durch eine Ko-Finanzierung des Landes Baden-Württemberg in Höhe von 40 Prozent. Daraus ergibt sich eine Zuschusshöhe von mehr als 50 Millionen Euro für den Breitbandausbau im Bereich der sogenannten „weißen Flecken“. 10 Prozent verbleiben dabei als Eigenanteil am Breitbandausbau beim Zweckverband.

„Wir freuen uns, mit der TeleData einen kompetenten und dazu auch noch in der Region verwurzelten Partner für unser Glasfasernetz gewonnen zu haben. Unsere Investitionen und die eingesetzten öffentlichen Fördermittel leisten somit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung und zur Daseinsvorsorge in unserem schönen Landkreis“, so Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands.

 

Weitere Informationen unter zvbb.de

 

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